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Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

?Man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen bei?en und stechen“: Ob es das Spiel, das Gewissen, die Dummheit oder die Mystik stiller Texte ist – der Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft setzt das Zitat von Franz Kafka in immer wieder neue Fragestellungen um, die die Lehre mit der Lebenswirklichkeit und die Forschung mit der Zukunft verbinden. Die hier gepflegte Forschungslandschaft bereitet das gro?e Feld vom frühneuzeitlichen Faust bis zur Gegenwart auf, mit Akzenten in der Theorie und der Stilistik, der Ethik und der Religion. Literatur leistet nach unserem Verst?ndnis – Aristoteles w?re hier unser Urgro?vater! – einen eigenst?ndigen, ?sthetisch gehaltvollen Beitrag zur Erkenntnis ihrer Zeit; die Lust am Lesen, Denken und Lachen gie?en wir in unterschiedliche Formen, - für das Verfassen von Einführungswerken sind wir uns nicht zu schade, wir erstellen Editionen und Handbücher, aber wir schreiben auch gerne Bücher und sammeln Beitr?ge zu neuen Themen. Wir veranstalten Vortr?ge und Lesungen, wir bestücken die regionale wie die überregionale Presse, wir kooperieren mit der Stadt, den Kirchen, dem Theater und dem Zoo, suchen freilich auch den Austausch mit internationalen Partnern und vielen Verlagen:

Bücher, die bei?en und stechen, bleiben am besten in Erinnerung.

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Aktuelles

12. Februar 2025

Zwischen Schweigen und Zeugenschaft

Der Sammelband Verstummen, Bezeugen, Vermitteln n?hert sich der Frage, wie in Deutschland an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnert wird. Die Beitr?ge sind aus sehr guten Bachelor-, Master- und Zulassungsarbeiten an der Uni Augsburg hervorgegangen. Sie sind im Anschluss an ein prim?r literaturwissenschaftliches Seminar entstanden. Der Band ist nun als Open-Access-Publikation verfügbar.

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Dr. Friedmann Harzer und Sabine Romer l?cheln in die Kamera. Sie stehen vor einem Bücherregal und halten ein Exemplar des Sammelbands
24. M?rz 2023

King Lear – Ein Lehrstück der Empathie?

Wie der englische Dramatiker William Shakespeare die Sympathien seines Publikums in seiner dunkelsten Trag?die – King Lear – lenkt und warum auch Bertolt Brecht sich für dieses Stück interessiert hat: Damit befasst sich der Augsburger Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Mathias Mayer. Seine Erkenntnisse hat er nun im Buch ?King Lear - Die Trag?die des Zuschauers. ?sthetik und Ethik der Empathie“ zusammengetragen.

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Teaserbild Shakespeare
7. Juli 2022

?Wir lachen uns ein neues Glück“

Literatur aus Czernowitz und der Bukowina lesen Mitglieder des Augsburger Staatstheaters am 12. Juli in der Kresslesmühle. Studierende der Universit?t Augsburg organisieren einen literarischen Abend mit deutschsprachig-jüdischer Lyrik und Prosa, der um 19 Uhr beginnt. Der Eintritt ist frei. Es werden Spenden erbeten, die an die Kultureinrichtung ?Gedankendach“ in Czernowitz, weitergeleitet werden.

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Ansicht des Gedichtbandes "Von Schwelle zu Schwelle" von Paul Celan

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86159 Augsburg

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